Ich habe entdeckt dass:

• Mozart grandios und „populär“ komponiert hat.
• Mozarts „Kleine Nachtmusik“ sonst immer zu schnell gespielt wird.
• wenn ich im Stehen spiele, ich besser an den Tasten tanzen kann.

In meiner Stadt Würzburg feiert das Mozartfest 100-jähriges Jubiläum, und genau dafür habe ich meine Bearbeitung von „Eine kleine Nachtmusik“ mit Synthesizer und Improvisationen eingereicht.
Weil es „Nachtmusik“ heißt, habe ich ich es mit besonders sehenswerten Ansichten und Aussichten von Würzburg bei Nacht ausgestaltet. Viel Spaß beim Hören und Schauen meines Videos:

Ich hatte viel Spaß mit der Kleinen Nachtmusik, und habe meine Lieblings-Harmonisierung dazu gefunden. In diesem langsameren Tempo kann man sie erst richtig genießen. Ihr seht mich an zwei Synthesizern spielen. Einmal spiele ich die Melodie und improvisiere dann darüber, und ein anderes Mal den Bass. Dazu spiele ich jeweils mit der anderen Hand Sound-Gestaltungen, die mit dem Puls und den Steigerungen der Musik mitgehen.

Wenn es Euch gefällt: Bis zum 28. März habt ihr jeden Tag eine Stimme: Abstimmung Mozartfest-Wettbewerb.
Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung!

UPDATE: 2. Platz!

Ihr Lieben, ganz herzlichen Dank für alle Stimmen! Es freut mich sehr über soviel positive Resonanz zu diesem Video, und dass es so gut ankommt. Ich freue mich sehr über Platz 2!


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